Bärlauchpesto

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Zutaten:
2 Bund Bärlauch, frisch
1 EL Pinienkerne (ich nahm geschälte, geröstete und geriebene Mandeln)
50 g Parmesan-Käse (ich nahm Pecorino)
100 ml Olivenöl Extra Vergine, ein sehr gutes nehmen
1 TL Pfeffer, gemahlen
½  TL Salz

  • Bärlauch gut waschen und putzen und mit der Salatschleuder trocknen.
  • Mit dem Wiegemesser ganz fein hacken oder grob hacken, Knoblauchzehe dazu reiben und im Mixer pürieren
  • Pinienkerne oder gewünschte Nüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten und auskühlen lassen. Anschließend mahlen.
  • Anteilmäßig gleich viel Pecorino (körniger Schafkäse) fein reiben
  • Alles in eine Schüssel geben und mit Olivenöl überdecken.
  • Zu einem Brei verrühren, evtl. mit dem Stabmixer nachhelfen.
  • Zwei bis drei Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen.
  • Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.
  • In sterilisierte, möglichst kleine Marmeladegläser abfüllen.
  • Kühl und dunkel lagern (bis zu acht Wochen), ansonsten einfrieren.

Das Pesto eignet sich nicht nur über Nudeln sondern auch hervorragend zu Fleischmarinaden, speziell zu Lamm.
Es verfeinert Saucen und mit Sauerrahm oder Creme fraiche vermischt ergibt es einen besonders würzigen und feinen Dip zu Gemüsesticks.

Bärlauchblätter sorgfältig waschen, mit der Salatschleuder trocknen und auf einem Tuch ausbreiten. Grob hacken, bevor man sie in einen Mixtopf gibt.

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