Cappuccino-Torte

Cappuccino-Torte

Japonaise-Masse
Eignet sich besonders für Untergrund und Verzierung von feinen Torten.

5 Eiweiß mit einer Prise Salz sehr steif schlagen
150 g  feiner Kristallzucker (Backzucker) oder Staubzucker esslöffelweise einschlagen
160 g   geriebene Haselnüsse und 20 g Mehl vermischen und                          unterheben
Von dieser Masse 2 Böden in der Größe der vorgesehenen Torte backen. Bei 150° Heißluft ca. 25 Minuten. Sie müssen noch hell sein.
Für die Verzierung noch heiß in Stücke (soviel man für die Torte braucht 12 oder 16) schneiden.
Den Boden ganz lassen.

Biskuit dunkel:
Gleich wie einen heller Biskuit anfertigen (aus 8 Eiern, 240 g Zucker und 240 g Mehl) jedoch zum Kuchenmehl
2 EL Schokoladepulver oder Kakao unter das Mehl mischen.
Zusätzlich wird bei der Cappuccinotorte wird ein sehr starker Nescafe angerührt und ca. 3 EL in die Masse eingerührt bevor das Mehl-Kakao-Gemisch untergehoben wird.

Backen:
Ins   k a l t e   Rohr schieben und bei 150° Heißluft ca. 35 – 40 Minuten backen.

Cappuccino-Creme:
4 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen
50 g Schokolade über Dampf erweichen
3 EL  Nescafe  in 3 EL  heißem Wasser auflösen
3 EL heißen Rum dazugeben
die aufgeweichte Gelatine zur Kaffeemischung dazugeben und auflösen

Achtung!!! Beide Massen sollten heiß sein, wenn sie zusammengebracht werden. Also, Schokolade und Rum-Kaffeemasse verrühren und leicht überkühlen, sodass es nicht mehr heiß ist und

Nun in 1 Liter geschlagener Sahne mit der Schneerute einrühren.

Finish:
Der Bisquit wird zweimal durchgeschnitten (= 3 Teile).
Dann wird zuerst der Japonaise-Boden in den Tortenreifen eingelegt und etwas von der Cappuccino-Creme darauf verstrichen (nicht sehr viel). 
Darauf kommt der erste Teil des Bisquits, der mit Creme bestrichen wird (jeweils dünn bestreichen) bis der letzte Bisquit oben als Deckel eingeschichtet wird. Auch den Deckel dünn mit Creme bestreichen.
Mit einem Torteneinteiler nun das Muster aufdrücken, sodass die Stücke gut vorgezeichnet sind.
Restliche Creme in einen Spritzsack mit Zackentülle füllen und von der Mitte aus nun jeweils dem Tortenstück entlang Muster aufspritzen (siehe Bild).
Zwischen die Stücke werden nun die geschnittenen Japonaise-Ecken eingefügt, die an der Creme nun anlehnen.
Im Kühlschrank gut anziehen lassen.
Nachdem die Torte aus dem Reifen genommen wird, noch etwas von der Creme seitlich aufstreichen und mit Schokoladestreuseln verzieren.
TIPP:
Ich gebe die Ecken erst kurz vor dem Servieren auf die Torte, so können sie sich nicht zu sehr mit Feuchtigkeit aus der Creme ansaugen und bleiben etwas knuspriger.

 

 

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