Puszakraut

Puszakraut- oder Russenkrautsalat – eingemacht auf Vorrat – wenn mal kein Salat im Hause ist, so macht man ein Glas davon auf!

Hier die Anleitung dazu:
Weißkraut hobeln – eher fein – und wirklich hobeln (mit einer Maschine quetscht es zu sehr),
Zwiebeln in halbierte Ringe schneiden, rote Paprika vierteln und in Streifen schneiden,
Karotten Julienne hobeln, ich hab noch Stangensellerie ganz dünn geschnitten dazu gegeben, (grüne Tomaten und Gurken gingen auch, die habe ich dieses Mal weggelassen).
Die Zusammensetzung kann ganz individuell sein, einfach diese Zutaten nehmen, die vorhanden sind, da spielt es keine Rolle ob vom einen mehr oder weniger dabei ist.
Alles in einer großen Wanne gut mischen, einsalzen und für einige Stunden zugedeckt stehen lassen. Es sitzt sehr arg zusammen.
Essigsud: 
Weißweinessig (ich habe den Pickfein Einlegeessig genommen), Apfelsaft (ca. 1/8 der Gesamtmenge), etwas Zucker oder Honig, Pimentkörner, Pfefferkörner, Senfkörner, Lorbeerblätter und ganz wenig Nelken.
Wenn man probiert, sollte es nicht zu mild sein, da die Süßkomponente durch die Karotten und den Sellerie das gut verträgt.
Alles aufkochen.
Krautgemisch in sterile Gläser füllen, dabei darauf achten, dass ca. 5 cm unter dem Rand frei bleibt und mit dem kochend heißen Sud übergießen und sofort zuschrauben.
Über Nacht stehen lassen und am nächsten Tag kontrollieren, ob der Sud abgesunken ist. Eventuell noch bei jedem Glas Sud nachfüllen. Der Sud sollte bis knapp unter den Rand reichen und das Gemüse bedecken.
Im Backofen bei 80 Grad ca. 10 Minuten dann noch sterilisieren, dann hält es sich sicher 6 Monate, wenn es nicht vorher schon gegessen wurde.  

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