Sauerkraut einmachen

Sauerkraut – eine der gesündesten Formen von eingemachten Lebensmitteln

 

  • Gutes Mondzeichen zum Sauerkraut einhobeln:
    Über sich gehender Mond und Sternzeichen: von Schütze an bis Zwilling
  • Bewährte Rezeptur, die ich verwende:
  • Auf 1 kg Kraut:
    14 g Steinsalz (kein jodiertes, kein fluoriertes keines mit Rieselhilfe),
    3 bis 5 Wacholderbeeren.
    (Kümmel und Lorbeer gebe ich erst beim Kochen dazu).
    Pro Liter im Gefäß rechne ich 1 kg Kraut (noch ungehobelt, es fällt ja Strunk und Außenblätter noch weg).
    Wer in zwei Gefäße einmacht, kann mal einen Versuch starten, etwas fein geraspelte säuerliche Äpfel zugeben (ohne Schale und Kerngehäuse, auf 5 Liter 3 Äpfel), es bildet sich ein sehr feiner Geschmack.
  • Das Kraut muss fein gehobelt, lagenweise mit Salz versehen und nach jeder Lage gut gestampft werden, so gut, dass sich spätestens nach der 2. Lage ordentlich Saft mit Schaum bildet.
  • 10 – 15 cm unter dem Einfüllrand das Gefäß befüllen, ansonsten geht es über beim Gären.
  • Zum Schluss sollte mindestens 10 cm Saft nach dem Stampfen oben sein.
  • Dann mit den sauberen äußeren Krautblättern bedecken.
  • Die sauberen Steine (in lebensmittelechtes Plastik eingepackt) oder die handelsüblichen Tonscheiben darauf pressen.
  • Wasser in die Rille füllen und Deckel drauf geben.
  • 10 Tage bei 23 Grad reifen lassen, dann in die Kühle stellen. Sollte der Raum wärmer sein, dann dauert es nicht so lange. Man merkt es gut, wenn es im Topf gärt.
  • Nach 6 – 7 Wochen in der Kühle kann das erste Kraut entnommen werden.
  • Möglichst für mehrere Male Kraut entnehmen und portionsweise einfrieren, sodass der Gärtopf nicht allzu oft geöffnet wird.
  • Immer mit ganz sauberen Händen Kraut entnehmen, die oberen Krautblätter immer wieder drauf legen.
  • Nach dem Entnehmen den Rand des Gärtopfes sauber auswaschen mit frischem Wasser befüllen und Deckel schließen. So ist es wieder luftdicht abgeschlossen.

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